Beiträge von LevDev

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann geht es dir darum, dass du dein Rechteck "zu ende" machst, auch wenn x und/oder z negativ sind und nicht wie der Modulo von negativen Zahlen aussieht. Dort würde ich dir ein ähnliches Verfahren wie zM4xi empfehlen, aber anders umsetzen. So zum Beispiel


    Code
    1. int x = location.getBlockX();
    2. x -= Math.signum(x)*(Math.abs(x) % islandSize);


    für z natürlich analog. Denn es nimmt zunächst den Absolutbetrag deiner Koordinate(n-Komponente), rechnet Modulo und beachtet dann wieder das Vorzeichen von x.

    Schöne Vorstellung! :)


    Besonders die beiden Infografiken gefallen mir sehr, denn sie bringen ein bisschen Abwechslung in die Ausschreibung. Beim Lesen kamen mir die ein oder andere Frage auf, wie z.B. eine Vertragsbindung. Ihr schreibt, dass es keine Vertragslaufzeit gebe, aber ihr geht nicht darauf ein, ob es überhaupt einen Vertrag gibt. Denn falls ja: wie sieht es mit minderjährigen Bewerbern aus (Unterschrift der Erziehungsberechtigten oder gar keine Chance)? Und die zweite Sache betrifft euer Konzept an sich. Ich habe verstanden, dass ihr am Anfang steht, aber ihr verlangt Referenzen der Bewerber (zurecht), aber habt erstmal selber keine (außer die Idee). Meiner Meinung nach sollten bereits Projekte unterstützt werden und besonders Sponsoren kontaktiert oder sogar vorhanden sein, denn - ist nicht böse gemeint - eure Idee ist nicht neu oder einzigartig und somit verbunden mit Konkurrenz. Ein bereits vorhandenes Partner-Netzwerk wäre viel lukrativer, sowohl für Developer und neuen Sponsoren, als auch zukünftige Partner, denn letztlich wird es darauf hinauslaufen, dass ihr durch eure Partner bekannt werdet und nicht die Partner durch euch (korrigiert mich, falls ich falsch liege).


    Grüße

    Guten Abend,


    ich wollte noch einmal unabhängig von den vorherigen Kritikpunkten meine Kritik äußern. Vielleicht könnt ihr daraus Verbesserungen ziehen ohne etwas abzustreiten oder schön zu reden, denn ihr müsst Leute überzeugen und nicht die Leute euch. Das dürft ihr nicht vergessen.


    Zum Aufbau und zur Formatierung möchte ich anmerken, dass ihr zu viele Markierungen nutzt. Rote Überschriften, hellblauer Titel, dicke Einleitung(?) und eine Auflistung lassen die Ausschreibung - zumindest für mich - überladen wirken. Insbesondere bei einem solch kurzen Text, der es nun einmal ist, da es eine Ausschreibung und Vorstellung zusammen ist, sollten Markierungen und Hervorhebungen sinngerecht und ausgewogen genutzt werden. Farben bieten eine Abwechslung, aber auch Risiko der Unprofessionalität. Außerdem hätte ich euch eher zum Blocksatz geraten, als ein linksbündiger Text mit vielen Zeilenumbrüchen, denn diese blasen die Ausschreibung künstlich auf.


    Die Einleitung existiert per se nicht, da ihr zunächst eure Teamstruktur offen legt (warum auch immer). Die Kritik mit den "Rangnamen" kann ich nicht nachvollziehen, denn sie dient zur Orientierung und Verwaltung und eben nicht als funktionales oder ästhetisches Instrument, was irgendetwas repräsentieren soll oder muss. Anhand dessen zu urteilen, ob ein Netzwerk Chancen hat, ist durchaus unprofessioneller. Hingegen missfällt mir euer Infoblock über euren Server. Auf den Server geht ihr nicht wirklich ein, sondern beschäftigt ich euch über eure Owner. Ich weiß, ihr seid kein Unternehmen oder Riesen-Netzwerk, aber bei einer Ausschreibung von bspw. VW wird euch auch nicht der Aufsichtsrat vorgestellt. Klar, es verbessert die Atmosphäre bzw. das Kollegiale im Team, aber gehört nicht an erster Stelle. Noch deutlich schlimmer ist eure Belehrung, dass man schon erkennen könne, dass das Netzwerk ein Minigame-Server wird. Belehrungen kommen oft nicht gut an. Besonders am Anfang.


    Das Konzept habt ihr schön aufgeführt. Jetzt weiß ich zwar genau wie das Konzept im Team aussieht, mehr aber nicht. Und das ist der Casus knaxus: Das Konzept ist die (nahezu) einzige Chance, potenzielle Bewerber zu locken. Ein Netzwerk mit Struktur kann sich jeder basteln, ein Netzwerk mit vernünftiger Technik, kann sich jeder (studierte) selber machen, aber ein Netzwerk mit Konzept kann nicht jeder. Und das müsst ihr ausnutzen, um ihn anzuwerben. Diese Informationen sollten den Hauptteil des Textes darstellen (damit meine ich wirklich mehr als 50%). Eure Angabe zum Bewerbungsablauf ist gut, aber im Vergleich zu anderen mangelnden Informationen irrelevant.


    Bei den Anforderungen macht ihr einen ähnlichen Fehler: Ihr solltet den Leser nicht auf's Triviale reduzieren. Dass er sein Gehirn und Wissen nutzen muss, ist offensichtlich und nicht konstruktiv. Auch dort geht ihr wieder nur oberflächlich ein. Soziale Anforderungen werden semi-gut erwähnt, technische Anforderungen werden aneinander gereiht und Architekten sollen kritikfähig sein und eine Sache gut können. Na wunderbar. Die Anforderungen werden schnell erfüllt sein, aber ihr verratet somit auch nichts über das Tätigkeitsgebiet. Braucht ihr hauptsächlich Anwendungsentwickler oder auch in puncto Systemintegration oder -administration? So banal die Frage auch klingt, aber ein richtiges Netzwerk hat viele Facetten.


    Allgemein möchte ich noch loswerden, dass euer Schreibstil abgehackt wirkt und der Text (zumindest monoton) langweilig ist. Verstehe mich nicht falsch, ich meine nicht langweilig im Sinne von schlecht, sondern im Sinne von zäh und einseitig. Bilder hätten sehr gut getan und schöne Formulierungen noch viel mehr. Zudem bleibt ihr viel in der Metaebene. Dies fördert oft die Objektivität, aber lindert die Attraktivität.


    Ich wünsche euch dennoch viel Erfolg! :)

    Wenn ich euch einen Tipp geben darf, empfehle ich euch - aus ästhetischen bzw. stilistischen Gründen - keinen zentrierten Text zu wählen. Das wirkt für mich wie eine Menükarte im Restaurant und nicht wie eine professionelle Ausschreibung.

    Auch wenn es mal wieder eine Ausschreibung ist, bei der wieder aus rhetorischer Sicht so gut wie alles falsch gemacht wurde, wie z.B. gleiche Satzanfänge: "Um dich als [...] zu bewerben, musst du..." bzw. sogar ganze Paragraphen übernommen wurden, eine starre und trockene Auflistung von Voraussetzungen, die fehlenden Entschädigungen für potenzielle Mitarbeiter, nichtssagende Arbeitsbeschreibungen und einfache Wortwahl, habt ihr eine Sache gut gemacht: eine (vermeintlich) attraktive Überschrift (mit Grammatikfehler).

    Das mit dem Potenzial würde mich jetzt genauer interessieren, nur weil IHR denkt das IHR potenzial habt heißt es nicht das es so ist.

    Ich gehöre zwar nicht zu NetherGames, aber wer konkret entscheidet, wer oder was Potential hat, oder nicht? Das Wort "Potential" ist teilweise mit so viel Marketing behaftet, dass es sowieso nur Signalwörter darstellen, um zu locken. Wer letztlich entscheidet, ob man Potential hat(te) oder nicht, ist nun mal die Zukunft. Und dort kann keiner hineingucken. Und ich sage mal so: Wenn sie behaupten, sie haben einzigartige Spielmodi, dann hat das mehr Potential als der nächste BedWars-Server ohne Konzept.


    Versteht mich nicht falsch, aber leider versauen sich viele Netzwerke einen guten ersten Eindruck, der entscheidend ist. Aber ihr könnt es mit Hilfe ändern: Nehmt euch Zeit für die Ausschreibung, erzählt über euch und nicht über Bewerber, arbeitet Konzepte aus und präsentiert sie mit Bildern, Text, Meinungen, .... Alles das sind später Argumente, warum Entwickler zu euch kommen sollten. Freiwillig werden sie euch nicht suchen, denn wozu?


    Ich wünsche euch dennoch viel Erfolg! :)

    Bevor du dir meinen Text durchliest, möchte ich betonen, dass ich nie ein Hosting-Unternehmen hatte, und somit auch nicht aus 1. Hand oder aus Erfahrungen sprechen kann.


    Meiner Meinung nach ist es nicht sonderlich schlau in die "normale" Server-Branche noch einzutreten. Dies begründe ich damit, dass es bereits eine große Auswahl an Hostern gibt, die eine Qualität, die man bestellt, bieten. Selbstverständlich gibt es auch "Aldi-Hoster", welche den Preis natürlich so niedrig halten können, dass im Umkehrschluss die Server kurz vorm explodieren sind, oder die Mitarbeiterkosten exorbitant niedrig sind, weil es keine gibt. Diesen Markt aufzusammeln macht aber nur mit einem großen Kapital Sinn, da günstige Preise sich nur mit viel Eigentum realisieren lassen.


    Hast du hingegen eine Idee, welche in gewissermaßen einzigartig ist, wovon ich mal nicht ausgehe, dann macht es durchaus Sinn ein Hosting-Unternehmen zu gründen. Aber auch da ist wieder alles mit Kosten verbunden.


    Letztlich gehst du erstmal in Vorleistung, um den Kern bauen zu können. Und da muss man sich eben die Frage stellen: Wird daraus auch etwas oder nicht? Und bei Hosting-Unternehmen sehe ich das einfach nicht. Es gibt einfach zu viele und wenn man groß denken möchte: es gibt schon fast Monopole bzw. Polypole: Google, OVH, Amazon, IBM, ....


    Und falls du trotzdem bald einer der tausenden Hostern auf Twitter mit zehn Gewinnspielen pro Monat bist: Investiere - sofern es dir möglich ist - in System und miete dir diese nicht (setzt voraus, dass du schon mindestens paar Kunden hast). Laufende Kosten müssen gedeckt werden und es gibt immer Krisenmonate, die du absitzen musst. Dort immer wieder in die Kasse zu greifen ist unübersichtlich und rentiert sich langfristig sowieso nicht. Es reicht, wenn du die Housing-Gebühren zahlen musst. In welches Rechenzentrum du gehst, ist letztlich eine Frage, welche Kundschaft du ansprechen möchtest. Möchtest du bspw. günstig housen, dann wäre mit Sicherheit Interwerk ein Platz für dich, möchtest du sehr solide Produkte anbieten, wofür auch der ein oder andere Rubel rollen kann, bietet First-Colo gute Konditionen an, oder ob du Unternehmen ansprechen möchtest und dann bspw. Link11 oder Interxion. Letztlich wird es aber irgendwann unbezahlbar und auch das sollte man ordentlich und realistisch (eher pessimistisch) kalkulieren.


    Aber wie gesagt: ich kann dir nichts von der Seite des Unternehmers erzählen. Ich bin lediglich ein Kunde, der sich jedes Mal auf Twitter über Gewinnspiele von "Aldi-Hostern" amüsiert.


    Falls du bald versuchst zu revolutionieren: Ich wünsche dir viel Glück und Erfolg!

    Das muss ja kein Kilometer langer Post sein mit 100.000 Erklärungen warum und wieso. Ein einfacher 2 - 3 zeiliger Text würde in den meisten Fällen reichen.

    Ein einfacher 2-3 zeiliger Text ist aber häufig nicht konstruktiv. Natürlich kann man in den zwei Zeilen alle Gesichtspunkte verpacken, aber weiterhelfen tut das dann auch nicht, somit auch nicht konstruktiv. Folgendes Beispiel: Mal wieder sucht ein Unternehmen (sofern es ein Unternehmen ist) neue unbezahlte Mitarbeiter mit ominösen Bedingungen. Wäre dann meine Kritik "Ich finde die Ausschreibung nicht gut, da ihr nicht als Unternehmen eingetragen seid, kein gültiges Impressum habt, eure Webseite zig Fehler hat, ihr nicht auf die Entlohnungen eingeht und ich mal auf Twitter etwas Negatives gehört habe" gut? Es sind schließlich zwei Zeilen und enthält alle Punkte. Ich glaube wohl kaum. Und so sieht dann die Kritik in der Realität aus. Die Kritik ist in gewissen Maßen konstruktiv (wenn auch nicht viel, da Tipps usw. fehlen), da sie die Probleme auflistet, und ist konform gegenüber den Regeln. Meine Frage dann an dich: Wie verarbeitest du diese Kritik und viel mehr: was änderst du danach und vor allem wie? Tipps hast du ja nicht bekommen.


    Der Punkt ist ja gerade das es keine Einzelfälle sind, es gibt haufenweise solcher Dinge ob jetzt so auffällig oder etwas weniger es gibt sie und sie sind treten nicht einzeln auf.

    Für mich sind es weiterhin Singularitäten. Diese Einzelfälle werden dann genauso ausdiskutiert, wenn es heißt: "Warum hat die zweizeilige Kritik deutlich mehr Likes als meine dreiseitige Ausschreibung mit 30 Absätzen" (überspitzt). Und die unauffälligen Einzelfälle (wie auch immer du die feststellen kannst) kann man bei einem klaren Meinungsbild auch missachten, wie ich es in meinem Beitrag auch schrieb. Und wenn jetzt 10 Leute einen Beitrag disliken, dann sind es keine sporadischen Reaktionen, sondern bedachte oder ausgelöste Reaktionen, die aber eigentlich dem Ersteller auch helfen könnten (wenn er auf die Idee käme, seine Dislikes mal zu hinterfragen und die Probleme zu beseitigen): er hat Verbesserungsvorschläge durch ausformulierte Kritik, die nun mal nicht zwei oder drei Zeilen umfasst.

    Ich bin der Meinung, dass Dislikes weiterhin bestehend bleiben sollten.


    Zu sagen, dass man durch (dann) nicht vorhandene Dislikes gezwungen ist, seine Kritik zu äußern, ist zwar richtig, aber verbessert das Problem auch nicht. Denn, ob diese angebrachte Kritik dann als konstruktiv oder unkonstruktiv zu bewerten gilt, ist dann genauso ein Einstufungssystem wie die begründeten Dislikes. Schließlich kann man sich dann auch einen vormachen und dort herumdiskutieren, was konstruktiv und was nicht konstruktiv ist.


    Abgesehen davon wäre noch die Frage im Raum, ob der Kritiker wirklich dazu bereit ist, die Kritik in einem ausformulierten und konstruktiven Beitrag zu äußern. Durch Likes und Dislikes und einem konstruktiven Beitrag hat man bereits ein gutes Meinungsbild des Beitrages: wie ist das Verhältnis von Likes und Dislikes (kann man die Dislikes vielleicht missachten?) und woran scheitert es bei den Dislikes. Habe ich hingegen nur Likes und Beiträge, dann weiß ich wie viele es gut finden und wie viele einen kritischen Beitrag geschrieben haben und warum, aber das ist und wird höchstwahrscheinlich nicht wirklich repräsentativ sein.


    Die angesprochenen Einzelfälle mit Missbräuchen sind aktuell keine akuten Probleme mehr und sind auch wirklich nur Einzelfälle, die man mit einer ordentlichen Moderation(spolitik) eliminieren/reduzieren kann. Deswegen gleich Funktionen zu deaktivieren ist, meiner Meinung nach, übertrieben und nicht zielführend.


    Zudem müssen Beitragsersteller damit abfinden, dass es Kritiker, aber auch Neider gibt, die meinetwegen aus Frustration disliken. Aber auch da könnte der Neider einfach einem kritischen Beitrag einen Like geben und dem Beitragsersteller geht es auch nicht besser, wenn ein kritischer Beitrag mehr Likes als sein eigener Beitrag hat.

    Wunderschönen guten Abend.


    Ich weiß nicht, wie routiniert ihr im Stellen ausschreiben seid, aber was ich weiß, ist, dass eure Stellenausschreibung sehr mager ist. Ihr beschreibt die Voraussetzungen und den Kontaktweg und die (nicht vorhandene monetäre) Gegenleistung, die man erwarten kann. Aber warum man zu euch kommen soll(te) wird gar nicht erwähnt (warum auch?). Jede professionelle Stellenausschreibung oder jeder professioneller Recruiter weiß, dass man für gute Kräfte auch überzeugend sein muss und das seid ihr bei weitem nicht. Euer Unternehmen wird gar nicht thematisiert, eure Webseite ist absolut verwirrend, da das Template kaum geändert wurde (Beispiel: Warum gibt es hier ( https://boltn-hosting.com/about-us/# ) unten auf einmal Dedicated Server, wo man aber beim Klicken nicht weiterkommt? Oder warum wird hier ( https://boltn-hosting.com/whmcs/cart.php ) ein Mix aus Deutsch und Englisch verwendet?).


    Das sind alles so Sachen, die nicht nur unprofessionell sind, sondern auch an die Zukunft eures Unternehmens zweifeln - zumindest tue ich es.


    Außerdem sollte man bei einer Stellenausschreibung nicht "optional" verwenden, ist ja fast wie "wünsch dir was".


    Zudem frage ich mich noch, in welcher Art und Weise der Vertrag aufgesetzt wird. Arbeite ich dann bspw. als 14-Jähriger bei einem brittischen Unternehmen, oder wie soll ich das verstehen? Genauso wie ich nicht wüsste, wie ich mir dann die Auszahlung der Gewinnbeteiligung als bspw. 14-Jähriger auszahlen soll, wenn ich kein Plan von ausländischen Steuern (Quellsteuern?) oder sonstigem habe.


    Nichtsdestotrotz wünsche ich euch viel Glück!

    Viele kleine Projekte fangen sehr oft mit einer kleinen Webseite an.

    Wie es bereits ks98 schrieb, bin ich mir sicher, dass die Idee zunächst einmal existiert. Bei einem Projekt ohne Innovation, Funktionalität oder Sinn, bringt auch die beste Webseite nichts. Im Gegenteil: eine bereits gefertigte Webseite limitiert das Konzept dermaßen, dass man dazu neigen könnte Ideen so zurecht zu schneiden, dass sie zur Webseite passen und nicht zum eigenem Konzept.


    Grüner Farbton im Logo, zwei Klammer bei dem Logo und ein Kopf zeigt, dass man es sich leicht merken kann und sofort auf Anhieb weiß, was "dev-tek" ist.

    Das verstehe ich nicht ganz. Wenn das jetzt ein Anstoß zur Psychologie hinter Logos sein soll, dann bedarf es tieferes Wissen. Ich glaube nicht, dass Menschen sich über Logos bei dem Erstbesuch die Webseite merken. Interessant fand ich diesen Artikel: https://conversionboosting.com…us-der-psychologie_12237/ der jetzt vielleicht nicht zu 100% passt, aber guten Aufschluss über das Problem mancher Webseiten gibt. Meine Frage wäre dann eher, warum der grüne Farbton und die Klammern in Verbindung mit dem Kopf sich Dev-Tek leicht merken lässt.


    Der größte Wunsch, von einem Menschen, ist der "Erfolg" genauso zählt man die Besucher anzahlen, oder die Zeit, die ein Besucher auf der Webseite bleibt. Je größer die Zahl ist, umso mehr freut sich dieser Mensch, dass er sein Projekt gut entwickelt hat und es anderen Mitmenschen auch gefällt.

    Darf ich fragen, wie du darauf kommst, dass der größte Wunsch eines Menschen der Erfolg bzw. nach deiner Schilderung die Anerkennung des Projektes ist? Eine Statistik aus 2016 von Statista belegt, dass lediglich 1% (!) sich mehr Anerkennung wünschen ( https://de.statista.com/statis…-wuenschen-der-deutschen/ ).


    Wie du vielleicht merkst, und ich glaube, das ist nicht nur meine Meinung, ging der Schuss nach hinten los. Kann es vielleicht sein, dass du den Artikel aus dem Bauch heraus geschrieben hast? Für mich wirkte der Text bisschen pseudowissenschaftlich, unbegründet und teilweise unvollständig. Gerade um tiefere und wichtige Punkte, wie Datenschutz und Verwaltung von Webseiten, wurden sich nicht wirklich Gedanken gemacht. Das Instrument "Webseite" gerade in Verbindung mit "Online-Marketing" ist nicht umsonst so komplex, dass es zig Bücher gibt, die sich u.a. nur um einen Paragraphen von dir beschäftigen.


    Vielleicht findest du irgendwann mal Zeit deinen Text zu überarbeiten oder zu ergänzen, aber trotzdem vielen Dank für deinen Beitrag und ich bin mir sicher, dass du trotzdem manchen animiert hast, sich eine eigene Webseite für sein Projekt zu erstellen.

    Ich finde eure Stellenausschreibung an sich gelungen, da ihr wichtige Informationen grafisch sehr gut untergebracht habt. Die Ästhetik ist sehr wichtig für eine Ausschreibung, aber definitiv nicht das Wichtigste. Informationen sind dort durchaus wichtiger, denn ein Programmierer achtet nicht primär (erster Eindruck zählt) auf das Design der Ausschreibung (behaupte ich einfach mal salop). Entweder ihr lasst das mit dem großen Bild als Header und macht mehr Informationen mit aussagekräftigen Titeln oder ihr macht, wie ZargorNET es bereits schrieb, den Header kleiner, oder das Bild weg und dafür mehrere kleinere Bilder hinzu.


    Zum Inhalt möchte ich auch eingehen: Am Anfang schreibt ihr

    Zitat

    Ein Netzwerk, welches [...]. Ein Netzwerk, welches [...]. Das Netzwerk, welches[...]

    Ich glaube ich verstehe den Sinn hinter diese Anreihung von Sätzen, aber überzeugen tut es mich nur, wenn ich das auch so betone, wie ich denke. Für mich wirkte es erstmal wie eine Wiederholung, bis ich merkte, dass du versucht hattest mit einem Trikolon zu überzeugen.


    Ansonsten ist der erste Teil schön formuliert.


    Beim zweiten Teil fiel mir auf, dass ihr den Leser sehr oft angesprochen habt

    Zitat

    Du [...], in der Du Dich[...]. Dann bist Du [...]: Wir brauchen Dich! [...] kannst Du uns helfen [...] ...

    Meiner Meinung nach ein bisschen zu viel des Guten. (Und im letzten Satz wechselst du auf einmal in den Plural (?))


    Zudem solltet ihr in den Überschriften nicht ein Leerzeichen zwischen letzten Buchstaben und Fragezeichen machen (häufiger Fehler: https://de.wikipedia.org/wiki/Plenk )


    Ich weiß, dass das vielleicht ein wenig Erbsenzählerei ist, aber ich möchte euch nur zur einer Verbesserung helfen und finde auch schon die jetzige Version gut, aber eben noch ausbaufähig.

    Wunderschönen guten Abend,


    ähnlich wie Bennet und vielen anderen in diesem Forum, bin auch ich schon etwas länger hier und kann die angebrachte Kritik durchaus verstehen. Letztlich ist die Kritik das (vielleicht sogar einzige) Instrument, was Probleme behebt oder Umstände verbessert. Umso wichtiger ist es, dass viele Leute diese Kritik anbringen und erst recht damit anfangen.


    Nun meine Meinung zu diesem Thema. Das "Minecraft-Problem", so möchte ich es mal nennen, ist meines Erachtens schon reduziert worden. Dies liegt aber vermutlich an der Inaktivität des Forum bzgl. Fragen und Themen und nicht an der steigenden Kompetenz von angehenden Entwicklern (nicht falsch verstehen, jeder hat mal von 0 angefangen und auch ich selber habe mit fertigen Codes leider angefangen). Die Frage ist, ob dieses Problem es wirklich schaffen soll, eine starke Community, die wir ja einst waren und mit Sicherheit auch bald wieder werden, zu zerstören. Ich hoffe ja mal nicht.


    Vielmehr sehe ich das Problem, dass viele Leute vom Thema abweichen und dann auf belanglose (für Foren-Mitglieder, die "nur" helfen sollen) Sachen, wie das Impressum, zurückkommen und das dann das eigentliche Thema des Themas wird. Ein normaler Hinweis via PM täte es doch auch, oder? Genau solche Sachen sind es, die eine Community zerstört: mehrere Parteien mit verschiedenen Denkweisen zu Themen, um die es gar nicht gingen und es vielleicht auch keine Lösung gibt. Normale Kontroversen mit verschiedenen Parteien ist eigentlich das konstruktivste was man machen kann, aber nicht, wenn es um Themen geht, wo es niemals ein einheitliches Ergebnis geben kann (schließlich entscheidet der Programmierer ja selber, was er macht und was nicht): "Gesetz ist Gesetz" - oder "Wo kein Kläger, da kein Richter", ein stundenlanges Thema ohne Resultat: Unnötige Zeitverschwendung mit Risikofaktor, würde ich es nennen. In der Zeit hätte man ein Community-Projekt schon zweimal fertig gehabt, etwas für die Allgemeinheit der Programmierer getan, und eine Community noch stärker gemacht. Aber nein, es fehlt das Impressum.


    Eine solche Community zerfallen zu lassen, die schon soviel erreicht hat (seien es diverse Lexikon-Artikel, Erklärungen, Vorstellungen oder einfach nur ein Forum zum diskutieren und Spaß haben), wäre fatal und auch nicht schön. Ich denke, jeder, der hier aktiv war, war froh als DevTek wieder online ging. Man hat wieder eine Basis für Fragen, wo man auch zeitnah kompetente Antworten bekommt.


    Die Lösungsideen, die ich habe, wurden bereits genannt: gemeinsame Programmierprojekte (sei es Open-Source oder nicht), Gesprächsrunden im Teamspeak/Discord (sowohl zur Programmierung, als vielleicht auch zu anderen Themen), radikalere Bestrafungen für unnötige (und ich meine jetzt nicht nur ein Hinweis, sondern das bewusste "Um den heißen Brei reden") Kommentare, Teamwettbewerbe oder Sonstiges.


    Das waren meine Intentionen zu diesem Thema. Ich hoffe, ich konnte damit dieser Problematik etwas beitragen und wünsche euch noch einen schönen Abend!

    Wie kann ich mir das denn dann mit dem Terminal Server vorstellen?


    Ich habe einen Terminal Server (mit genug Leistung) und dann separat die 8 Clients mit 8 Thin-Clients (oder sowas in der Art) Rechner an denen dann auch die Peripherie angeschlossen ist und die auch an dem Terminal Server verbunden sind (?). Welche Software müsste denn dann auf dem Terminal Server dafür laufen bzw. was empfiehlst du (für einen soliden Preis)?


    Ich danke dir schon einmal für die Antwort.

    Wunderschönen guten Abend liebe Community!


    Aktuell bin ich dabei zusammen mit meinem Physik-Lehrer eine Art Workstation für den Schulbetrieb aufzubauen. Sinn und Zweck davon soll es sein, dass diese Workstation die Rechnerzentrale ist und an diesem Rechner sollen dann 8-10 "Clients" angebunden werden (d.h. 8 Monitore, 8 Tastaturen, 8 Mäuse) und jeder Client soll für sich alleine arbeiten können (ins Internet, eine Powerpoint machen, ...). Praktisch also eine Virtualisierung mit Desktop-Fähigkeit. Das OS soll Linux sein und die Clients sollen sich die Leistung immer gerecht gleichverteilt aufteilen (d.h. 1 Client an -> volle Leistung der Workstation, 2 Clients an -> teilen sich die Leistung, ..., 8 Clients -> achteln sich die Leistung). Zudem soll alles "virtualisiert" sein, d.h. eigene IP-Adresse und auch eine eigene Festplatte.


    Mein Lehrer schlug aus Zeiten seiner Forschung eine Art X terminals vor, das aber jetzt sehr veraltet ist. Aus diesem Grund meine Frage an Euch: Wie realisiert man soetwas optimal und von der Software her gesehen, günstig (also jetzt nicht die teuersten Produkte von VMWare usw.)? Und wie schaffe ich es 8 digitale HDMI Ausgänge zu schaffen mit nur einer Graka (geht das überhaupt?)? :D


    Ich freue mich auf Antworten :)

    Ich habe den HDMI-Port gewechselt und es gab immer noch das Problem. Schließe ich hingegen das Antennen-Kabel (es ist ein umfunktioniertet Fernseher :D ) habe ich keine Probleme mit dem Bild. Ich schließe gleich mal einen anderen Monitor an

    Ich kann dir gar nicht sagen, ob man es auf dem Screenshot sieht. Ich sehe die Probleme jedenfalls, aber es kann dann wahrscheinlich sein, dass das nicht vom Screenshot-Programm bzw. generell nicht aufgefangen wird.

    Moin Moin,


    als ich heute morgen meinen Rechner startete, fiel mir recht schnell auf, dass etwas nicht stimmt. Ich habe pinke und dunkelblaue Verzerrungen im Hintergrund. (siehe http://prntscr.com/i3f1sl). Am Rand habe ich pinke Streifen und woanders dunkelblaue Verzerrungen, die sich verschieben, wenn ich bspw. ein Fenster darüberschiebe. Also praktisch ein verzerrtet Schatten. Zudem habe ich oben einen pinken Streifen (kann leider davon kein Foto machen, da dieser sich auch mitbewegt und ganz oben ist. Zudem noch einen kleinen oben rechts in grün. Gucke ich z.B. auf Webseiten mit weißen Hintergrund verschwindet dieser blaue Schatten, aber der Rest bleibt.


    Ich besitze die Nvidia Geforce GTX 960 von Asus. Ich habe bereits die aktuellen Treiber heruntergeladen, das HDMI-Kabel gewechselt und den Rechner neugestartet. Alles ohne Erfolg.


    Ich vermute, dass es an der Grafikkarte liegt, da wenn ich die Auflösung ändere (auf die mein Monitor normalerweise nicht anzeigen kann bzw. hochskaliert), verschwinden alle diese Probleme.


    Ich würde mich sehr über Hilfe von Euch freuen


    Mit freundlichen Grüßen

    Zunächst einmal: Möchtest du nur die ganzen Unterkategorien aufgelistet haben oder soll mit denen etwas geschehen? Brauchst du nur die "untersten" Kategorien oder auch die Pfade zu den Kategorien? Von wie vielen Ebenen (sprich wie oft können Unterkategorien hintereinander im Baum auftauchen) reden wir?


    Wenn du diese nur aufgelistet haben möchtest, sehe ich keine andere Option, die von der Laufzeitkomplexität geringer ist, als jeden Pfad nacheinander durchzugehen. Nach dem Muster


    Oberkategorie -> Kategorie -> Unterkategorie -> Unterkategorie I

    -> Unterkategorie II ...

    Unterkategorie II -> Unterkategorie III ...

    Unterkategorie III -> Unterkategorie IV ...

    ...

    Kategorie II -> ...

    ...


    Jedoch kann man bestimmt etwas machen, wenn du bspw. eine Sortierung wünschst oder nur eine Suche anstrebst.

    Ich habe mich nicht sonderlich viel - eigentlich fast gar nicht - mit der Quantenphysik beschäftigt, aber mit deiner Einleitung

    Halt! Bevor du diesen Beitrag liest, musst du dich entscheiden:

    Die Quantenphysik ist eine wirklich wunderbare Wissenschaft. Jedoch muss man, um sie zu verstehen, alles vergessen, was man bisher gelernt hat. Denn die Quantenphysik kommt mit Theorien und Erklärungen, die man für unmöglich halten würde, würde man sich der normalen Physik bedienen (Zum Beispiel hat die Quantenphysik eine Geschwindigkeit bewiesen, die schneller ist als Licht. Krass, oder?).

    hätte ich eher die Stringtheorie beschrieben (gerade wegen der Topologie dahinter). Nun gut. Spannend ist dieser Bereich auf jeden Fall.


    Außerdem würde ich nicht behaupten, dass die Theorien und Erklärungen aus der Quantenphysik mittels "normaler Physik" (was auch immer das heißt) unmöglich zu finden seien. So kann man bspw. den Zeeman-Effekt quantenmechanisch als auch klassisch, also mechanisch, erklären. Und Zeeman tat es auch auf dem klassischen Wege.


    Zwischendurch sei auch gesagt, dass in der Quantenphysik auch statistische Mittel, wie z.B. Fermi-Dirac-Verteilungen für Fermionen (bspw. Elektronen oder Majorana-Fermionen) oder Bose-Einstein für Bosonen (bspw. Higgs-Teilchen, Graviton). Also muss auch nicht jedes der "Theorien" eintreffen.


    Diese Superposition ist einfach erklärt eine Position, in der die Teilchen alles gleichzeitig sind.

    Wenn das so einfach wäre :D Ich habe ehrlich gesagt, dieses Wort noch nicht in diesem Zusammenhang gehört, aber nu.


    bewegt sich dann in der 4. Dimension3

    Meinst du den Minkowski-Raum?


    Nehmen wir also Beispielsweise einen Würfel aus der vierten Dimension und würfeln damit (in der 4. Dimension, da es in der dritten Dimension nur einen Würfel geben würde), sieht man als Ergebnis: 1, 2, 3, 4, 5 und 6.

    Entweder ich bin auch schon durch, oder du hast die 7 und 8 vergessen, da der Hyperwürfel 8 Seiten hat.


    Ansonsten ein schönes Gedankenexperiment, was auch mal nicht-wissenschaftlich war (also ich meine mit Werkzeugen der Mathematik), aber vielleicht hätte Schrödingers Katze schon gereicht, um das gleiche Phänomen zu erzeugen. Aber für ein Achtklässler-Niveau nicht schlecht, aber sehr salop. ;)


    Danke dir! :)