Beiträge von LevDev

    Ich schreibe auch mal was dazu. Ich lasse es aber mit einer Gliederung und schreibe es als Fließtext.


    So Sachen, wie ein kompetentes, freundliches und aktives Team sollte relativ klar sein, aber ich höre immer öfter Teammitglieder im Support, wo ich direkt merke, dass diese kein Bock auf Support haben. Wahrscheinlich wollten sie nur den Rang. Sowas sollte vermieden werden. Als Spieler oder als Nutzer eines Teamspeaks fühle ich mich sonst nicht gut aufgehoben.


    Das Konzept. Ja, das Konzept wird immer als eines der wichtigsten, wenn nicht sogar als der wichtigste Punkt genannt. Sehe ich ein bisschen anders. An erster Stelle steht das Miteinander. Teammitglieder sollten sich nicht von Spielern distanzieren. Gerade in der Aufbauphase sollte es möglich sein auch z.B. mal mit einem Teammitglied eine Runde zu spielen. Auch nur dann kommen Spieler gerne wieder. Auch kleine Community-Talks sind meistens eine gute Sache.


    So, nun das Konzept. Keine Innovation, keine Wiedererkennung. So nett alle Leute im Teamspeak oder im Spiel sind, heißt es nicht automatisch, dass Spieler dauerhaft oder oft kommen. Spieler müssen gefesselt werden und sich wohlfühlen. Das gelingt mit einzigartigen Spielmodi. Diese Spielmodi sollte man aber genau beobachten. So einzigartig der Modus auch ist, wenn ihn keiner spielt, sollte man etwas ändern. Da bringt es auch nichts zu sagen "Es ist einzigartig.". Er muss bocken. Und dazu noch paar Events und schon hat man Stammgäste mehr.


    Man sollte auf neue Intel XEON Prozessoren mit mindestens 4 Kernen zurückgreifen.

    Der Arbeitsspeicher sollte nicht so schnell überlegt sein: "Okay, wir nehmen 16 GB RAM, das passt dann für 20 Server, und den Bauserver hosten wir dann wo anders.". Man sollte ein bisschen mehr RAM als man wirklich benötigt, da es sein kann, dass man mehr Spielmodie mit der Zeit bringt. So bringt das nicht und würde zu ständigen Softwareausfällen enden.

    Das sehe ich anders. Der Otto-Normal-Spieler geht mit Sicherheit nicht in den Support und fragt mit bzw. in welcher Infrastruktur gehostet wird, geschweige denn welche CPU verbaut ist. Wichtig ist viel mehr, dass ordentlich programmiert wird. Du kannst am Anfang bestimmt auch mit einer Desktop-CPU gut über die Runden kommen, und sparst auch noch wertvolles Geld für evtl. Verlosungen etc.. Je nach dem wie das Budget ist, könnte man in Betracht ziehen, Notfall-Server zu mieten (Cloud-Server könnte man bspw. bei OVH mit deren API automatisch mieten), sodass Ausfälle minimiert werden.


    An dieser Stelle möchte ich auch noch hinzufügen, dass die sozialen Medien immer wichtiger werden. Jeder bekannte Server hat mittlerweile einen Twitter-Account. Diesen sollte man sich auch erstellen, um neben einem Forum mit Neuigkeiten Spieler anzuwerben.


    Das Regelwerk. Wie viele Streitigkeiten habe ich schon mitbekommen, wenn es um derart schlechte Regelwerke ging. Labert' nicht um den heißen Brei herum und schreibt verständliche und klare Regeln und handelt auch danach. Keine Ausnahmen.


    Die Teamstruktur. Es sollten klare Aufgaben der jeweiligen Rängen und Personen geben. Es kann nicht sein, dass ein Architekt supportet, wenn im Channel darunter 5 Support sind. Es muss regelmäßige Teambesprechungen geben und es sollten Wünsche von Spielern und Teamlern involviert und diskutiert werden.


    Das sind meine Ansichten. :D

    Ich bin mir gerade nicht ganz sicher, aber kann man mit einem Mainboard, welches einen B250-Chipsatz hat, überhaupt übertakten? Kann man bei den Kaby-Lake Prozessoren nicht nur mit den Z-Chipsatzen übertakten?


    Denn dann würde der freie Multiplikator bei dem i5 7600k recht wenig außer dem bisschen höheren Grundtakt bringen. Je nach dem ob dir 20€ "4 x 0,3 Ghz" wert sind (ich würd's dennoch machen).


    Ansonsten auch eine schöne Konfiguration. Ich denke mal du hast jetzt viele Grundlagen und kannst vielleicht mit denen schon selbst ein zwei Sachen bei manchen Konfigurationen "tauschen".

    EDIT: Diese hier Mindfactory kannst du z.B. verwenden. Bei Fragen dazu einfach melden.

    Was zeichnet deine Konfiguration von "Müll" aus? Nur weil dort eine Ryzen-CPU benutzt wird, ist es kein Müll?

    Du könntest ja auch schreiben, warum du dich für welches Teil entschieden hast.

    Ich habe dir mal eine Konfiguration zusammengestellt, wie ich sie nehmen würde. Ich erkläre dir auch unten, warum ich welches Teil gewählt habe und gute Alternativen sowohl zum Downgrade als auch zum Upgrade.



    Mainboard: Dieses Mainboard bietet genug Anschlussmöglichkeiten für SATA-Kabel, hat 4 DDR4-RAM-Bänke. Zusätzlich sind sowohl die PCI-E Stecker als auch die RAM-Bänke mit einer SteelArmor versehen, um Verbiegungen der Grafikkarte zu vermeiden. Ein weiterer entscheidender Punkt ist, dass du die Möglichkeit hast, 2 M.2 SSDs zu verbauen (Achtung! PCI-E Lanes werden dafür benutzt, sodass dann ein späterer SLI-Betrieb effektiv wenig bringt, aber ich denke du bleibst im Single-GPU-Bereich.). Gute Alternativen findest du auch von vielen anderen Marken. Achte dabei einfach auf den Sockel 1151, sowie das ATX-Format.


    CPU: Die Wahl fiel auf den Intel Core i5 7600k. Zumal erstmal: Warum Intel und kein AMD?

    Ich bin der Meinung, dass sich beide nicht viel tun. Zum Gaming sagen Leute wäre Intel besser zum Rendern AMD.

    Ich habe mich für Intel entschieden, weil zum einen der Prozessor wahrscheinlich keine Kindheitsfehler mehr hat und auch einen freien Multiplikator bietet (Übertaktung). Die CPU ist von der 7. Generation der Intel Prozessoren und bekam auch sehr gute Kritik. Eine günstigere Alternative wäre der nicht freigeschaltete (sprich keine einfache Übertaktung) i5 7600 (~ -20€ ). Die teurere Alternative wäre der Intel Core i7 7700k (~ +110€ ). Leider bietet nur der i7 Intels Hyperthreading-Technologie, sodass du 4 physikalische Kerne hast, aber 8 Threads gleichzeitig bearbeiten kannst. Dennoch wird der i5 die nächsten Jahre gute Arbeit leisten.

    Achtung! Mindfactory warnt bei den älteren Chipsätzen auf Inkompatibilität mit der BIOS-Version. Dieses Mainboard wäre eigentlich damit nicht betroffen. Wenn du Nummer sicher gehen willst, bietet Mindfactory für 7,90€ ein BIOS-Update an, oder du machst es selber.


    RAM: Bei dem RAM habe ich 2x 4GB RAM-Module gewählt. Ich denke 8GB sollten reichen, wenn du nichts in der Video-Bearbeitung machst. Sollte es mal zu wenig werden, kannst du einfach einen RAM-Riegel kaufen und reinstecken.

    Warum 2x 4GB? Das hat den Grund, dass das Mainboard einen Dual-Channel-Betrieb hat, welches minimale Vorteile bringt gegenüber 1x 8GB. Der Nachteil ist, dass diese RAM-Riegel von Kingston nicht sehr schön aussehen, da sie mehr auf die Funktionalität achten. Eine Alternative wäre von der Marke G-Skill (~ +/- 0€ ) . Dieses Modell ist schwarz gehalten.


    Kühler: Ich habe mich dort für eine günstige Version von Cooler Master entschieden. Ich benutze diesen Kühler selbst und erreich problemlos Temperaturen von unter 35°C im Betrieb. Bei Spielen geht logischerweise die Temperatur hoch, aber ich hatte in 1,5 Jahren noch nie Probleme damit. Eine Alternative wäre der bequiet! Dark Rock Pro (~ + 50€ ).


    GPU: Ich habe mich für eine Nvidia GTX 1050Ti entschieden. Diese sollte für die meisten Spiele vollkommen reichen.

    Dort kannst du aber, wie du dein Budget erweitern kannst, upgraden. Der nächste Schritt wäre eine GTX 1060 (~ + 100€ ), eine GTX 1070 (~ + 200€ ) usw.. Ein Downgrade hierbei zu machen, kann ich dir nicht empfehlen, da die 1050Ti gerade an der Grenze ist von Gut und Mittelklasse.


    Speicher: NVMe ist die neue Technologie. Ich habe mich für die 500GB Version der Samsung 960 Evo M.2 entschieden, weil sie bis zu 6-fache Lese- und Schreibraten schafft, wie eine herkömmliche SSD. Die CPU schafft ohne Probleme eine Grafikkarte + NVMe zu steuern mit ihren PCI-E Lanes. Da brauchst du dir keine Sorgen machen. Eine Alternative wäre die Pro-Variante, wobei ich die in diesem Fall als unnötig sehe.


    Netzteil: Be quiet ist top. 500 Watt reichen vollkommen. Nachteil: Nicht modular (Kabelmanagement wird ggf. beeinträchtigt). Alternative: be Quiet! Modulares Netzteil (~ + 40€).


    Gehäuse: Nimm' was dir gefällt. Achte nur darauf, dass der Formfaktor "ATX" reinpasst.



    Anmerkungen: Ich habe dir einen kleinen Puffer von 35€ gelassen. Diese brauchst du für ein Gehäuse und evtl. Gehäuselüfter (wahrscheinlich wird das teurer als 35€ wenn du nicht zu Sharkoon greifen willst und ein leises System haben willst). Wenn du dich nicht sicher fühlst mit dem Einbau der Komponenten und der Installation eines OS, so bietet Mindfactory für 100€ Aufpreis auch einen Einbau an. Zusätzlich könnten halt noch knapp 100€ für Windows anfallen, wenn du bei Mindfactory bestellst, weil die nicht so, wie bei Amazon, OEM-Keys für 10€ verkaufen.


    Ich werde vllt. nachher noch paar Alternativen hinzufügen.

    Eher zum Zocken gedacht?


    Ist dir das egal, ob es bspw. eine AMD- oder Nvidia-Grafikkarte ist?

    Lieber Intel oder AMD, oder was am besten ist (Preis-Leistung)?


    Sonst Wünsche (SSD, ...)?

    Wenn man als Hoster immer nur günstig sein will kommt halt so etwas dabei heraus ?

    Günstig würde ich es nicht betiteln. Sie hosten im First-Colo und z.B. nicht im Interwerk oder Accelerated, welche, glaube ich, deutlich niedrigere Colocation-Kosten haben. Dennoch finde ich die Preise nicht angemessen. Man könnte MC-Host gut mit Living-Bots vergleichen, da sie auch im First-Colo hosten. Dort kostet die gleiche Leistung (bzw. bei Living-Bots 500GB Traffic mehr) 2,95€ im Monat mehr, aber ich glaube bei denen wird es (fast) nie Hostsysteme geben, die überbucht sind, LB bietet eine 2Gbit/s Leitung und deren vServer sind KVM-virtualisiert. Außerdem wird LB auch deutlich mehr Erfahrung von Server-Hosting haben.


    Ich glaube eher, dass MC-Host zu unerfahrend im Bereich "Hosting" ist und sich nur mit Minecraft und TS auskennen und sie deswegen "den Start" versuchen. Meiner Meinung nach misslungen. Wenn so etwas passiert wie bei mark272 dann ist für mich schon alles gesagt: keine Erfahrung oder kein Vertrauen. Sowas darf einfach nicht passieren. Außerdem sieht man dann ja auch, dass kein RAID betrieben wird, sonst wären die Daten ja noch auf einer anderen Festplatte (oder der RAID-Controller war kaputt).


    Aus diesen Gründen backupe ich meine Daten auch immer und bezahle lieber paar Euro mehr und gehe zu einem "professionelleren" Hoster. :D

    Bei mir ist es relativ ausgewogen bis viel. Ich versuche dort, wo es sich einfach machen lässt, meine Daten zu schützen. Ich benutze eine private Cloud, verschlüssele viele Sachen und hoste meine E-Mail-Accounts bei Linevast (weil man dort zu jeder Domain 2 E-Mail-Accounts gratis bekommt). Aber das war's dann auch schon wieder. Außerdem achte ich auf Seriosität der Anbieter und registriere mich auch nur da, wo ich es für notwendig halte und es unvermeidbar ist (sprich ich tätige manchmal auch Bestellungen als Gast).


    Außerdem verbinde ich mich meistens mit VPN auf Webseiten.

    In Zeile 113 und 119 könntest du dir auch die Variablendeklaration bzw. -definition sparen, wenn du sie jeweils nur einmal verwendest. Ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen.


    Und ändere bitte die Variablenbezeichnungen. Zudem sollte man bei Mitte eher den Begriff Center nehmen (bringt keine Leistungsverbesserungen) . Zeile 36 kannst du auch außerhalb der for-schleife berechnen. Zeile 38 und 39 kann man zusammenfassen ( Vector vector = p.getEyeLocation().getDirection().multiply(Radius);

    Man könnte das auch noch mit Zeile 40 zusammenfassen. Und die Methode #FasterRespawn wird nur einmal aufgerufen. Man könnte sich dann die Methode sparen und den Code "so" reinschreiben.


    Sonst sieht's aber schon gut aus! ;)

    Warum schreibst du ein if vor dem "?-Operator-Abteil"? Das kann man so nicht machen.


    Lösen würde ich es ohne den ternären Operator mit:

    Code
    if(buildPlayers.contains(player)) {
        buildPlayers.remove(player);
        player.sendMessage( // TEXT );
    } else {
        buildPlayer.add(player);
        player.sendMessage( // TEXT );
    }

    sprich einfache If-Abfrage.


    Oder wenn du unbedingt mit dem Operator arbeiten möchtest:

    Code
    if(buildPlayers.contains(player)) buildPlayers.remove(player);
    else buildPlayers.add(player);
    
    player.sendMessage(buildPlayers.contains(player) ? // TEXT : // TEXT);


    Mit && sollte es aus dem Grund nicht gehen, weil es ein logischer Operator ist, und das mit Logik nichts zutun hat.

    Eine andere Lösung sehe ich nicht.

    Klaro.


    Zuerst sollten wir sagen, dass wir bereits einen Mittelpunkt bzw. einen beliebigen Punkt gegeben haben. Diesen nennen wir P und hat folgende Werte: P(X, Y, Z). Wie man sieht, befindet sich der Punkt, wenn Y != 0, in drei Dimensionen bzw. in Verbindung mit Minecraft im euklidischen Raum. Wollen wir dann Punkte ermitteln, die im Kreis angeordnet sind und auf der gleichen Höhe (sprich gleichen Y-Wert) sind, so wissen wir, dass wir bei Y nichts ändern müssen.


    Heißt wir beschäftigen uns jetzt mit X und Z und suchen dazu passende Vorschriften. Da Y sich ja nicht ändert, können wir theoretisch in 2 Dimensionen arbeiten (mathematisch gesehen inkorrekt, aber für die Darstellung) bzw. in einer Ebene.

    Auf einer Ebene bzw. in einem zweidimensionalen kartesischen Koordinatensystem (die aus der Schule) lässt sich ein Kreis mit Sinus und Kosinus einfach definieren und konstruieren. Das Witzige ist, dass wenn man immer einer gerade Anzahl an "Plätze" haben möchte, man Sinus und Kosinus auch vertauschen kann. Da beide trigonometrischen Funktionen nur auf 0 bis 1 bzw. -1 bis 1 definiert sind, brauchen wir einen Faktor davor. Das ist dann der beliebige bzw. gewünschter Radius r (in Blöcke). Da du aber sonst nur die generellen Werte von den Funktionen herausbekommst und die Meilen weit von dem Mittelpunkt P sein könnten, sollte man die Werte vom Mittelpunkt addieren, da wir ja auch den Radius um den Mittelpunkt wählten (ist der Mittelpunkt P(0, Y, 0), so kann der Summand auch vernachlässigt werden). Deswegen: Q(X + ?, Y, Z + ?). Wir wissen ja auch schon das wir ein Produkt mit r und cos und sin machen müssen: Q(X + r * ?, Y, Z + r * ?). Nun, wohin jetzt der Kosinus und Sinus?

    Eigentlich ist es egal. Wenn du eine gerade Anzahl an Felder ist, und du nicht bestimmte Koordinaten haben möchtest, ist es egal. Ansonsten musst du aufpassen. Ich habe mich oben dazu entschieden bei X r * cos(Winkel) zu addieren (weil wir in 2 Dimensionen auch X mit dem Kosinus herausfinden können (Ankathete = Hypotenuse * cos(Winkel) und Y mit dem Sinus (...). Nun sagte ich ja, dass ich mir das in einer Ebene vorstelle, weil Y konstant bleibt, sodass ich sagen kann, dass das Y in 2 Dimensionen das gleiche wie Z in 3 Dimensionen ist. Also: Q(X + r * cos(Winkel), Y, Z + r * sin(Winkel)).


    Die Winkel kannst du jetzt prinzipiell so auswählen, wie du willst, möchtest du es aber ordentlich mit gleichem Abstand zueinander usw., dann solltest du 360° durch die max. Spieleranzahl rechnen um immer die Winkel zwischen dem nächsten Punkt zu haben. Das rechnest du dann noch in Bogenmaß um, und dann hast du es.


    Anmerkungen:

    Manche Sätze sind streng-mathematisch falsch, aber sollen in diesem Kontext als Versteh-Hilfe dienen.

    Wenn du nur 4 Locations brauchst, dann kannst du einfach die x- und z-Koordinate mittels Addition auf den Koordinaten des Mittelpunkts ändern.


    Brauchst du hingegen mehr als 4 Locations und die sollen im Kreis angeordnet werden, so empfehle ich dir mit der Trigonometrie (Sinus und Cosinus sollten reichen) zu arbeiten. Damit kannst du beliebig viele Punkte dir rausschnappen und die ggf. runden. Erklärungen zur Trigonometrie findest zum einen als Lexikon-Eintrag und zahlreiche Videos im Internet.


    Ansonsten, wenn du einen Punkt P gegeben hast und bleibst auf der Y-Achse konstant:

    P(X, Y, Z) = Mittelpunkt

    S1(X + r * cos(Winkel), Y, Z + r * sin(Winkel))


    wobei r dein gewünschter Radius ist.

    Dadurch musst du dann nur noch die Winkel variieren mit z.B. 360° / max. Spieler

    Nur weiß ich gerade nicht, ob man die Winkel als Winkel oder in Bogenmaß angibt.

    Ansonsten sind 90° = PI/2 <=> 360° = 2PI 

    Rest geht durch Umformung. ;)

    Ich vergleiche das Thema immer mit der Realität.


    Wenn du in der Realität eine Firma eröffnest, dann kommt es nicht nur auf das Produkt/Dienstleistung an, sondern auch auf Marketing. Wie viele Werbungen sehen wir im Fernsehen oder Internet, wo eine berühmte Person mit interagiert/spricht etc?


    Das kann man gut mit den von dir erwähnten YouTuber vergleichen. Macht bspw. ein YouTuber mit 50 Abonnenten ein Video, so wird seine kleine Reichweite und vllt. sogar auch sein Ruf ein Problem machen. Macht hingegen ein großer YouTuber mit großer Reichweite ein Video macht, so ist es aus Sicht der Marketing ein guter "Push".


    Das 2. Problem, welches ich sehe, ist, dass Minecraft langsam ausgelutscht wird. Es gibt schon undenkbar viele Spielmodi und

    innovative Modi zu finden, ist eine Kunst, welches aber manchen Servern noch gelingt. Man sollte deswegen auch versuchen mit regelmäßigen Events und Community-Talks zu punkten. Vielleicht kann man bei Events auch externe Preise miteinbinden, wie z.B. PaySafeCards. Nur weiß ich nicht, wie es dann mit einem Gewerbe aussieht. Dadurch entsteht ein Potential, dass Spieler für den Server werben, was oft treuere Spieler sind und auch treuere Spieler anlocken. Denn Leute von YouTubern spielen oft nur solange der YouTuber dort spielt. Von daher wird es auch nur eine kurze Lösung sein.


    Außerdem sollte man Downtimes vermeiden, aber das ist, glaube ich, klar.



    So sehe ich die Sache. :)

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann kannst du es mit einer for-Schleife und dem "+="-Operator machen.


    Die for-Schleife führst du solange aus, bis deine Laufvariable args.length erreicht hat und fügst zu einem String message immer das neue Argument hinzu.


    Etwa so:

    String message;

    for(int i = 0; i < args.length; i++){ message += args[i] + " "; }


    PS: Ist aus der Hand geschrieben und wurde nicht getestet

    Ich melde mich auch mal zu Wort.


    An sich klingt euer Konzept durchdacht, aber leider nicht einzigartig und ich vermute auch nicht innovativ. Warum ich so denke, möchte ich Euch gerne sagen.

    Ich hatte vorher schon viele Server kommen und gehen sehenund eine Sache ist mir immer wieder aufgefallen: Servern mit einer ObjektivenBewertung hatten auf Längere Sicht immer bessere Userzahlen und auch einehalbwegs aktive Community.

    Absolut korrekt, aber nicht nur Bewertungen von Usern sind wichtig, sondern auch, dass sie ins Spielgeschehen involviert sind. Ihr solltet sich mit involvieren, wenn ihr kein Minigame-Server werden wollt, da sonst mögliche Rollenspiele und Events schnell nach hinten losgehen, weil andere Server auch Events usw. anbieten und ggf. bereits Erfolg haben.


    Als Ziel haben wir uns einen Kleinen Server mit ca. 10 – 15Usern gesetzt. (Ich weiß das Userzahlen nicht das maß der dinge sind aberdennoch sind User-Statistiken ein guter Weg um das Server Biotop nicht kippenzu lassen.)

    Gutes Ziel! Immer peu à peu zum Erfolg hinarbeiten.


    Ähnlich wie in der Natur, darf es auf einem Server nichtZuviel von jedem geben. Zu wenig ist doof für den User und zu viel wirkt eherErschlagend.

    Bedenkt auch dabei, dass desto mehr meist auch desto länger dauert. Die Einstellung von euch ist gut, aber ich denke, ihr habt schon mit euren genannten Spielmodi mehr als genug. Bietet Spielern lieber Events und evtl. auch Gemeinschaftsprojekte, wie z.B. Bauevents an und nicht nur auf Spielmodi konzentrieren. Das stärkt die Community und bringt auch Weiterempfehlungen, die meist mehr wert sind als Werbung.


    - Plots (Grundstücke Survival / Kreativ)


    - Farmwelt


    - Freebuild

    Leider nicht einzigartig. Dieses Konzept/Ideen haben bereits viele Server umgesetzt.


    - Userwelten (User die lange auf dem Server Spielen bekommen eine solche Welt)

    Wie wollt ihr das überprüfen? Was bedeutet lange? Gibt es auch eine Währung? In diesem Kontext auch die Frage, gibt es Premium zu erwerben?


    - Wenn Spigot gewählt wird, dann wird das ServerSystem Bungeecord als Backendhaben.

    Ich vermute mit Spigot und BungeeCord fällt euch die Entwicklung leichter. Pass aber bitte mit dem Begriff "Backend" auf. Der passt hier nicht zum Kontext.


    - Ich besitze einen V-Server mit 20GBRAM und 2TB Speicherplatz.

    Wenn du den nur für das Projekt mietest, dann hole dir einen kleineren Server mit vllt. sogar KVM-Virtualisierung oder dedizierter Power. Du brauchst diese Leistung am Anfang definitiv nicht. Das Geld kann man dann später für andere Sachen gebrauchen, wie z.B. Lizenzen, Auftragsprogrammierer (wenn es keinen Developer gibt, der euch das entwickeln kann) usw.



    Ansonsten finde ich eure Sachen gut, durchdacht und einfallsreich, aber meiner Meinung nach auch nicht zukunftssicher.

    Ich möchte Euch da auch nicht unbedingt Vorschläge für Modi machen, da es voll und ganz Eure Aufgabe ist, aber verändert noch paar Sachen und achtet auf Eure Rechtschreibung und Grammatik.


    Ich hoffe, ich konnte Euch weiterhelfen!

    Gibt es ggf Störquellen in der Nähe?

    Ne, gibt es nicht. Bis auf eine Wand, die aber noch nie Probleme gemacht hat.


    aber schau' mal, ob du eventuell in irgend einer Weise von diesem Teil niedrig priorisiert wirst.

    Ne, es gab keine Priorisierung.


    Aber ich habe gerade festgestellt, dass mein Vater nach der Installation von mir noch Sachen geändert hat, welche im Internet standen. Unter Anderem auch, dass es kein 5GHz Netzwerk gibt. Das habe ich nun umgestellt und empfange rund 280 Mbit/s. Gibt es wohl noch ne Möglichkeit ohne eines Repeaters das höher zu bekommen? Bringt es was einen Router hinzustellen und dort 3 Geräte die über WLAN laufen dort anzuschließen, da ich mal gehört habe, dass es verschiedene Modi von Routern gibt, sodass sie auch als Repeater funktionieren können?

    Guten Morgen,


    vor wenigen Tagen haben wir uns einen neuen Router in Kombination mit einem neuen Internet-Vertrag besorgt.

    Diesen haben wir von Unitymedia mit einer Download-Geschwindigkeit von 400 Mbit/s und einer Upload-Rate von 20 Mbit/s.

    Verbunden bin ich mit den meisten Geräten via WLAN, da eine Verlegung von LAN-Kabeln nicht in Betracht kommen kann.


    Bei unserem iMac, welcher über LAN an den Router und Modem "ConnectBox" von Unitymedia angeschlossen ist, empfangen wir ca. 380 Mbit/s Download und 20 Mbit/s Upload. Also so wie es richtig sein sollte. Bei unseren Smartphones erreichen wir 150 Mbit/s / 20 Mbit/s, da sie mehr nicht empfangen können, bis auf das meines Vaters, wo auch volle 400 Mbit/s ankommen.


    Nur ist es so, dass bei meinem Rechner, welcher ca. 7 Meter entfernt steht, lediglich 10 Mbit/s Download und 10 Mbit/s Upload ankommen.

    Bei unserer alten Leitung kamen immer volle 100 Mbit/s an, nur bei der Neuen nicht mehr.


    Ich habe folgende Netzwerk-Karte verbaut: https://www.asus.com/de/Networking/PCEAC56/

    Dieser sollte eigentlich diese hohen Raten empfangen können.


    Nutzen tun wir den WLAN-Standard -ac.


    Nun meine Frage, wie kann das sein?

    Ich danke Euch für eure Hilfe! :)

    Normalerweise, falls es dann nicht mehr vorhanden ist, sollte es bei einer neuen Hinzufügung wieder klappen.

    Es hätte ja z.B. sein können, dass das Icon aus irgendeinem Grund gelöscht wurde oder Permission benötigt usw..

    Wenn du oben auf den Space klickst, wo standardmäßig "Teamspeak 3 Server" steht und wo du auch sämtliche Einstellungen bzgl. Sicherheit usw. einstellen kannst, klicke da mal auf "Icons anzeigen". Siehst du dort das Icon, welches für diesen Channel genutzt wird? Falls nein, versuche es mal neu hinzuzufügen.

    Ich erkläre es immer gerne mit einem Kugelstoßpendel, welches manche Leute verblüfft, aber lediglich nach physikalischen Gesetzen handelt. Eine Animation eines solchen Pendels findest du hier.


    Wenn ihr schon beim dritten newtonschen Axiom seid, hoffe ich mal, dass der Begriff eines Impulses dir nicht fremd vorkommt. Kurz gesagt ist der Impuls p = m * v. Die Vektordarstellungen lasse ich mal weg, da ich denke, dass dich das nur verwirren wird. So wie bei der Energie, gibt es auch bei dem Inpuls einen Erhaltungssatz. Sprich in einem abgeschlossenem System (keine Wechselwirkungen mit der Umgebung, wie z.B. Gravitation, Elektromagnetische Wechselwirkungen) ist die Summe aller Impulse zu jedem Zeitpunkt t konstant bzw. gleich dem Wert am Zeitpunkt t +/- h.


    Mit dem Impuls lässt sich nun dieses Prinzip des 3. newtonschen Axiom erklären. Die Kraft nach Newton, die ihr behandelt, ist nichts anderes als die Zeit-Ableitung des Impulses. Du kannst es ja mal gerne testen. Einfach m * v nach t ableiten, und schwups hast du m * a. Dadurch weißt du schon mal, dass du IMMER in der newtonschen Mechanik eine Reaktion hast, da, wie ich gerade bereits sagte, es so ist, dass bei jedem Zeitpunkt t der Impuls bzw. die Summe aller Impulse zu dem Zeitpunkt konstant ist, die betragsmäßig gleich der angewandten Kraft ist, denn es gilt, dass die "Reaktion" + "Aktion" gleich 0 ist, weil die Ableitung einer Konstanten stets 0 ist. Formal betrachtet ist die Summe aller Kräfte zum Zeitpunkt t gleich der Ableitung nach der Zeit, der Summe aller Impulsen zum Zeitpunkt t. Dadurch folgt, weil die Summe aller Impulsen konstant ist, dass die Ableitung nach der Zeit gleich 0 ist.


    (Falls du magst oder dich das Thema näher beschäftigt, schaue dir mal das Noether-Theorem an, damit kannst du auch zeigen, dass es egal ist wo du dich im Raum befindest bzw. zu welchem Zeitpunkt sich das abspielt.)


    Wir wissen jetzt, dass die Summe aller Kräfte gleich 0 sein muss, aber da wir genauso gut wissen, dass wir keine Kraft F = 0 anwenden (schon alleine widersprüchlich durch die Erdbeschleunigung und der nicht-vorhandenen Massenlosigkeit), folgt einfach daraus, dass wir eine Reaktion haben, die entgegengesetzt von uns wirkt.


    Die folgenden Sachen, z.B. das in einer Gleichung zu packen und Kriterien zu finden, wann a1 = a2 ist, hast du ja schon bei Aquaatic gesehen. Vielleicht an dieser Stelle den Hinweis, dass wenn m1 = m2 ist, nicht a1 = a2 gilt, sondern -a1 = a2, wenn ich mich nicht täusche, da daraus folgt -(m1/m1) a1 = a2 => -a1 = a2.


    Was genau meint sie mit Kraft? Ich finde da irgendwie keine klare Definition

    Stichwort: 2. newtonsches Axiom. Das ist eine klare Axiomatisierung nach Newton. Wenn du mit dieser Definition nicht klarkommst, müsstest du dir die weitaus komplexere Definition der Relativitätstheorie anschauen.


    Ich sehe es nämlich so: Die einzige Kraft, die von einem Objekt ausgeht ist das Gewicht, dass wir überwinden müssen wenn wir es verschieben wollen.

    Lass bitte von diesem Gedanken los. Es gibt zig Kräfte, die nichts mit Bewegungen von Menschen bzw. Einwirkungen von Menschen zutun hat, wie z.B. Van-Der-Waals-Kräfte, Coulombkraft, Lorentzkraft, ....


    Ich hoffe, ich konnte dir einigermaßen helfen.


    Falls ihr einen Fehler seht, bitte korrigiert mich. :D